Stimme & Sprachen
Im Tab „Stimme” legst du fest, wie dein Assistent klingt und welche Sprachen er spricht. Du findest ihn im Editor: Seitenleiste → „Assistenten” → Assistent öffnen → Tab „Stimme”. Änderungen wirken erst nach „Speichern”.
Stimme auswählen
Abschnitt betitelt „Stimme auswählen“Das Dropdown „Stimme” ist nach der Muttersprache der Stimmen gruppiert — Deutsch zuerst, danach weitere Sprachen. Jeder Eintrag zeigt „Name · Männlich/Weiblich”; besonders geeignete Stimmen tragen die Markierung „Empfohlen”.
Die Sprache der Stimme ist zugleich die Hauptsprache des Assistenten: Eine deutsche Stimme ergibt einen deutschen Assistenten. Ein separates Sprache-Feld gibt es nicht.
Unter dem Dropdown liegt der Hörproben-Player — per Play/Pause hörst du jede Stimme vor der Auswahl an.
„Eigene Stimme klonen” ist ab dem Tarif Scale möglich — stelle dazu einfach eine Anfrage über das Formular.
Der Slider „Tempo” stellt die Sprechgeschwindigkeit zwischen 0,7 und 1,2 ein; der Standardwert hängt von der gewählten Stimme ab. Stellst du den Slider auf den Standard zurück, folgt er wieder der Stimme.
Hintergrundgeräusche
Abschnitt betitelt „Hintergrundgeräusche“Der Schalter „Hintergrundgeräusche” (standardmäßig an) legt fest, welche Geräuschkulisse Anrufer im Hintergrund hören. Zur Auswahl stehen „Büro”, „Callcenter”, „Stadt” und „Tastatur” — mit „Anhören”-Button zum Vorhören.
Sprechqualität
Abschnitt betitelt „Sprechqualität“Unter „Erweitert: Sprechqualität” wählst du zwischen „Schnell” (antwortet am schnellsten, Standard) und „Natürlich” (klingt etwas wärmer).
Ist die Sprach-Anpassung (siehe unten) aktiv, entfällt diese Auswahl: Der Assistent nutzt dann automatisch die natürliche Sprachausgabe, die Fremdsprachen korrekt ausspricht. Die erste Antwort kann dabei minimal langsamer kommen als bei „Schnell”.
Mehrsprachigkeit
Abschnitt betitelt „Mehrsprachigkeit“Der Schalter „An die Sprache des Anrufers anpassen”
Abschnitt betitelt „Der Schalter „An die Sprache des Anrufers anpassen”“- Aus (Standard): Der Assistent bleibt strikt einsprachig. Er versteht und antwortet nur in der Sprache seiner Stimme — auch wenn der Anrufer eine andere Sprache spricht.
- An: Die Begrüßung kommt in der Hauptsprache; danach antwortet der Assistent in den per Chips gewählten Zusatzsprachen — mit leichtem Akzent.
Sprach-Chips
Abschnitt betitelt „Sprach-Chips“Bei aktivem Schalter erscheinen Chips für alle Zusatzsprachen — insgesamt werden 30 Sprachen unterstützt, darunter Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Polnisch, Arabisch und Ukrainisch. Standardmäßig ist genau eine Zusatzsprache vorausgewählt: Englisch (bei einer englischen Stimme: Deutsch). Weitere Sprachen wählst du per Klick an oder ab.
- Mindestens eine Zusatzsprache bleibt immer aktiv — „keine Zusatzsprache” heißt: Schalter ausschalten.
- Schalter aus- und wieder einschalten setzt die Auswahl auf den Standard zurück.
- Aktiviere nur Sprachen, die deine Anrufer wirklich sprechen — jede weitere Sprache macht die Erkennung unsicherer.
Die Mehrsprachigkeit ist in allen Tarifen enthalten.
So funktioniert die Erkennung im Anruf
Abschnitt betitelt „So funktioniert die Erkennung im Anruf“- Die Begrüßung kommt immer in der Hauptsprache (der Sprache der Stimme).
- Ab der ersten klaren Äußerung des Anrufers (mindestens etwa 3 Wörter) erkennt der Assistent dessen Sprache automatisch und rastet für den restlichen Anruf auf ihr ein — kein Hin und Her.
- Kurze Einwürfe („ok”, ein Name, ein verhörtes Wort) schalten die Sprache nie um.
- Wechselt der Anrufer erkennbar in eine andere der gewählten Sprachen, folgt der Assistent erst nach zwei aufeinanderfolgenden klaren Äußerungen in der neuen Sprache.
Erkannt wird nur unter den gewählten Sprachen — eine nicht aktivierte Sprache kann nie einrasten. Auch Zahlen, E-Mail-Adressen und URLs liest der Assistent in der eingerasteten Sprache vor.
Grenzen
Abschnitt betitelt „Grenzen“- Eine Stimme für alle Sprachen: Fremdsprachen klingen mit leichtem Akzent der gewählten Stimme. Nativen Klang pro Sprache erreichst du nur mit einem eigenen Assistenten samt muttersprachlicher Stimme — und damit einer eigenen Rufnummer je Sprache.
- Die Begrüßung passt sich nicht an: Sie kommt immer in der Hauptsprache. Ein fester Begrüßungstext (Tab Allgemein) wird wörtlich gesprochen und nicht übersetzt.
Begriffs-Erkennung
Abschnitt betitelt „Begriffs-Erkennung“Unter „Erweitert: Begriffs-Erkennung” trägst du Firmen- und Fachbegriffe als kommagetrennte Liste ein — etwa Produktnamen oder Branchenvokabular. Der Assistent versteht diese Begriffe am Telefon dann zuverlässiger.
Maximal 20 Begriffe; empfohlen sind 5 bis 10 — halte die Liste kurz.